MINT-EC - Zukunftsforum Zurück zur Übersicht

Am 16. und 17. März fand in Dresden das MINT-EC-Zukunftsforum statt, an dem 6 Schülerinnen und Schüler der Q1 sowie Frau Thißen teilnahmen.


Dort gab es am ersten Tag einen Bildungsmarkt für verschiedene Studiengänge und -orte. Man hatte die Möglichkeit Fragen zu stellen und mehr zu erfahren. Danach gab es eine Begrüßung und Vorstellung verschiedener Projekte für alle Teilnehmer am Zukunftsforum. Zum Ende des Tages gab es noch Fachvorträge zu Themen wie „Von Menschen und Maschinen: Social Robotics als Schnittstelle von Robotik und Psychologie“ oder „Dr. Roboter bitte in den OP – Künstliche Intelligenz im OP der Zukunft“. Anschließend gab es noch die Möglichkeiten weitere Fragen zu stellen. Zum Schluss gab es Abendessen und die Chance sich mit anderen Schülern zu unterhalten.
Der zweite Tag wurde in einem Workshop nach Wahl bestritten. Es wurden etwa „Quanten verstehen: Physik, Kommunikation und kritisches Denken“, „Nukleare Astrophysik – Die Fingerabdrücke der Sterne“ und „Ein Streifzug durch die Informatik & Robotik“ angeboten. Dabei konnte man auch Kontakte zu anderen Teilnehmern knüpfen.
Die Schülerinnen und Schüler der Q1 konnten damit einen guten Eindruck in verschiedene Bereiche erlangen und sich über die Möglichkeiten in MINT-Studiengängen und -berufen informieren.

Helen Eichhorn Q1

Am 16. März besuchte ich beim MINT-EC Zukunftsforum in Dresden den Fachvortrag „Dr. Roboter, bitte in den OP“, in dem es um den Einsatz moderner Technologien und Robotik im Operationssaal ging. Am 17. März nahm ich am Workshop „Nukleare Astrophysik“ teil, in dem wir uns mit der Entstehung von Sternen und Elementen im Universum beschäftigten.
 Ursprünglich wollte ich einen Workshop mit medizinischem Schwerpunkt besuchen, dieser war jedoch sehr schnell ausgebucht, was zeigt, wie beliebt und gefragt das Angebot war. Trotzdem war auch der Astrophysik-Workshop sehr spannend und lehrreich.
 Zusätzlich wurden in verschiedenen Räumen Roboter vorgestellt, die von Universitäten in Kooperation mit internationalen Partnern entwickelt wurden. Es war sehr beeindruckend zu sehen, wie weit die Technologie bereits fortgeschritten ist, von hundeähnlichen Robotern bis hin zu einem realistischen künstlichen Menschenkopf, der mit uns kommunizieren und Fragen in verschiedenen Sprachen beantworten konnte.
 Neben den fachlichen Inhalten hat mir auch die Stadt Dresden sehr gut gefallen. Insgesamt war das Zukunftsforum eine tolle Erfahrung und eine Chance, die man auf jeden Fall nutzen sollte, wenn man sich für MINT interessiert.

Lavin Mohamad Q1